Was braucht der Mensch? Seminar im SS 2013 an der HFK Bremen

9 Cultural Hacking: Kultur, Politik, Kunst und Leben

Der Begriff des Hacking wird zunehmend auch auf andere Bereiche ausgedehnt. Oft geht es hierbei um die Entwicklung von Alternativkulturen, den Widerstand gegen politische Machtstrukturen oder ganz allgemein um die Herausforderung ‚mit dem Sytem gegen das Sytem‘ zu arbeiten. Im Seminar sahen wir uns die Geschichte, die Formen und Beispiele der Phänomene an, die unter den (durchaus nicht synonymen) Begriffen Cultural Hacking, Urban Hacking, Cultural Jamming, Kommunikationsguerilla und Hacktivism gehandelt werden.

9.1 Literatur

  • Certeau, Michel (1988): Die Kunst des Handelns, Berlin: Merve Verlag.
  • Debord, Guy (1967): Die Gesellschaft des Spektakels, online abrufbar unter http://bit.ly/rsoUOm [14.03.2013].
  • Düllo, Thomas; Liebl, Franz (2005)(Hg.): Cultural Hacking. Kunst des strategischen Handelns, Wien: Springer Verlag.
  • Liebl, Franz (2005): The Art and Business of Cultural Hacking: eine Bestandsaufnahme, in: Düllo, Thomas; Liebl, Franz (2005)(Hg.): Cultural Hacking. Kunst des strategischen Handelns, Wien: Springer Verlag, S. 13-35 (hier im Ordner).
  • Powerpizza statt Powerbook, ein Gespräch mit dem Betriebswirtschaftler Franz Liebl über eingenwillige Konsumenten und sich selbstständig entwickelnde Marken, in: Brand Eins, 09/05, S. 142-144.

9.2 Weitere Online-Quelle und Beispiele

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